In den „Verbotene Liebe“-Folgen Ende März steht eine höchst interessante Dienstreise bevor… ;)

Carla schickt also Stella auf eine Dienstreise in die Pfalz, doch diese ist davon alles andere als begeistert. Das ändert sich jedoch schlagartig, als Charlie ihr anbietet, sie zu begleiten ;)

Carla hat inzwischen ein schlechtes Gewissen, dass sie Stella mit dem Auftrag, die Sektkellerei zu besuchen, so überrumpelt hat und beschließt nun doch, selbst hinzufahren. Ziemlich blöd für Stella, die sich schon sehr darauf gefreut hatte, Zeit mit Charlie zu verbringen und nun enttäuscht und mit schlechter Laune darauf reagiert. Beim Versuch ihre miese Stimmung zu erklären, gesteht Stella dann ausgerechnet Carla, dass sie heimlich in Charlie verliebt ist.

Eifersüchtig beobachtet Carla, wie vertraut Charlie und Stella miteinander umgehen. Sie versucht dann aber schließlich doch (wieder einmal), ihre eigenen Gefühle für Stella zu unterdrücken und sich nicht davon beeinflussen zu lassen. Dennoch reagiert Carla irritiert (…und ich auch *g*), als Charlie ihr und Stella überraschend erzählt, in der Vergangenheit schon einmal an einer anderen Frau interessiert gewesen zu sein.

Stella schöpft nun Hoffnung, womöglich doch eine Chance bei Charlie zu haben. Carla hingegen ärgert sich darüber, die beiden einander näher gebracht zu haben. Widerwillig lässt sie sich von der nach wie vor nichts-ahnenden Charlie dazu überreden, die beiden in die Pfalz zu begleiten. Immerhin kann sie die beiden da im Auge behalten… Stella hingegen ist von der Neuigkeit, die Reise zu Dritt anzutreten, ganz und gar nicht angetan.

Währenddessen nimmt auch die Intrige von Ansgar und Tanja gegen Carla immer mehr Form an. Sie tappt in eine Falle – ein Treffen mit einem angeblichen Kunsthändler. Tanja triumphiert bereits, doch Carla trägt schließlich doch noch den Sieg davon. Dennoch war das wohl erst der Anfang im Kampf um Schloss und Holding…






























Dieses Jahr wird zum ersten Mal die Auszeichnung „meritus:“ an Unternehmen in Österreich vergeben, die sich vorbildlich in der Diversity Dimension „Homosexualität“ engagieren.